Lalsil Dry | Grassilage

Dieses Jahr finden wir in den meisten Regionen einen zu trockenen Boden und eine verfrühte Vegetation vor. So haben wir eher mit hohen TS Gehalten beim Gras zu rechnen. So ist es teilenorts zu empfehlen, dass nach kurzer Anwelkphase sofort einsiliert werden sollte.

Um Arbeitsgänge und folglich Kosten einzusparen, sind Geräte zu bevorzugen, die das gemähte Futter möglichst breit ablegen. Denn je länger das Futter auf dem Feld liegen bleibt, desto höher fallen die Feldverluste aus. Insbesondere nehmen die Atmungsverluste zu und es wird viel Zucker abgebaut, dadurch nimmt die Silierbarkeit des Futters ab.

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Aufgrund der geringen Zuckergehalte die dieses Grundfutter aufweist, sollte ein Siliermittel eingesetzt werden, das mit Hilfe von Enzymen Zucker freisetzt, um einen Silierprozess zu ermöglichen und zusätzliche Milchsäurebakterien, die helfen den Silierprozess schnell zu starten.

Mit-und-ohne-Lalsil-Dry

Silage mit hoher Trockensubstanz

„Die Wirksamkeit des Siliermittels Lalsil Dry, das sowohl die Milchsäuregärung fördern als auch die aerobe Stabilität von Grassilagen mit TS-Gehalten über 30 % verbessern soll, wurde in insgesamt fünf Versuchen geprüft. Bei den Versuchen zur Vorbeugung der Nachgärungen zeigten alle Silagen eine gute Gärqualität und hohe DLG-Punkte. Die aerobe Stabilität der Silagen konnte mit dem Zusatz des Siliermittels Lalsil Dry verbessert werden.“ Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux ALP

Bei ungünstigen Trocknungsbedingungen ist es sinnvoll, das Siliergut etwas feuchter einzusilieren und dafür ein wirksames Siliermittel einzusetzen. Denn je länger das Futter auf dem Feld liegen bleibt, desto höher fallen die Feldverluste aus.



Im Herbst wird ein grosser Teil des Futters, besonders in Kleinbetrieben, in Siloballen eingepackt. Weist das Futter einen tiefen TS-Gehalt auf, dann verformen sich die Ballen. Werden die Ballen auf der Stirnseite liegend gelagert, ist die Verformung weniger stark.

Dadurch können Risse in der Folie vermieden werden. Zu beachten ist auch, dass bei nassem Futter Gärsaft austritt. Um Qualitätseinbussen bei den bereits eingelagerten Silagen zu vermeiden, sollte nasses Herbstfutter nicht auf abgesetzte Silagen im Hoch- oder Flachsilo einsiliert werden. Nasses Futter sollte daher in leere Silos einsiliert oder zu Ballen gepresst werden.

Lalsil Dry

Tieferer Alkohol- und Buttersäuregehalt der Silagen mit Lalisl Dry

Viel tiefere Schimmel- und Hefebelastungen der Silagen

 

Keine Erwärmung der Silagen auch 14 Tage nach der Öffnung

Verbessertedie Lufstabilität in Silagen mit hohen TS- Gehalten enorm